Ich habe vor Kurzem Papas Kopfhörer gewaschen, weil ich leider nicht alle Hosentaschen vor dem Waschen kontrolliert hatte. Die Kopfhörer fanden die Prozedur nicht so gut 😥 . Deshalb freuen wir uns, über testberichte.reviews ein Paar In-Ear Ohrhörer testen zu dürfen.

Das verspricht der Verkäufer (zitiert nach der Amazon-Seite):

  • Extrem leichte, kompakte und dennoch stylische und durch die ergonomische Form perfekt zu tragende In-Ear-Kopfhörer mit Multifunktionstasten zur Steuerung des Smartphones und Mikrofon (als Headset einsetzbar); FARBE: Weiß
  • Kompatibel mit allen gängigen Smartphones und Handys der Marken Samsung, Huawei, Xiaomi, HTC, LG und Sony; läuft zudem einwandfrei mit allen Endgeräten mit einem 3,5 mm Klinkenanschluss; Noise Cancelling-Mikrofon reduziert Hintergrundgeräusche; Headphones passen bequem in beide Ohren mit einem super weichen Silikon-Ohrstöpsel. ACHTUNG: Die Multifunktionstasten zur Fernbedienung des Handys funktionieren nicht bei Produkten der Firma Apple (z.B. iPhone, iPad, iPod, …).
  • Ein maximaler Schalldruckpegel von 123dB und ein Frequenzband von 20-20000 Hz sorgen für klaren Stereo Sound und anständige Bässe.
  • Das eingebaute Mikrofon in Verbindung mit der Multifunktionstaste erlauben die Nutzung der wichtigsten Funktionen direkt über das Headset ohne dass Sie Ihr Smartphone aus der Tasche nehmen müssen.
  • Klein, leicht, passt perfekt in die jede kleine Tasche. Idealer Sportkopfhörer zum Laufen, Joggen, Walken, usw; Kabellänge: 1,2 Meter.

Unser Eindruck:

Die Kopfhörer wurden rasch geliefert. Verpackt sind sie in einer kleinen Pappschachtel, die wie eine Koffer mit Reisemotiven bedruckt ist.

Die Kopfhörerkabel fühlen sich gummiartig an. Sie sind recht biegsam, sodass Kabelbruch nicht so schnell ein Thema sein sollte.

Die In-Ear Kopfhörer haben eine ergonomische Form, wie dies heutzutage üblich ist. Sie lassen sich gut und angenehm im Ohr tragen. Damit man Links und Rechts nicht verwechselt, ist auf der Innenseite jeweils ein „L“ bzw. ein „R“ aufgedruckt. Die beiden Kabel, die zu den Ohren führen, sind gleich lang. Ich mag es allerdings lieber, wenn eine Seite länger ist als die andere, denn dann kann man die Ohrhörer besser hinter dem Kopf entlang führen.

Positiv sind die am Kabel angebrachten Tasten für „laut“ und „leise“ bzw. „vor“ und „zurück“. Mit unseren Samsung Handys funktionieren diese einwandfrei. Für das eingebaute Mikrofon haben wir bislang keine Verwendung gefunden, da wir beim Telefonieren doch eher altmodisch direkt in das Handy sprechen. Wie gut das Mikrofon funktioniert, kann ich daher nicht sagen.

Leider ist der Sound der Kopfhörer ziemlich schepprig und übersteuert. Für den dauerhaften optimalen Musikgenuss sind sie daher nicht zu empfehlen. Da macht sich der günstige Preis doch bemerkbar. Als Headset und zum gelegentlichen Musikhören sind die Kopfhörer ok.

Unsere Bewertung:

Das Produkt wurde uns stark rabattiert zur Verfügung gestellt.

Da ich ein Samsung Galaxy Alpha verwende, kam der Test eines Ersatzakkus von ICHEKEY für dieses Smartphonemodell über testberichte.reviews für mich gerade richtig.

Das verspricht der Verkäufer (zitiert nach der Amazon-Seite):

System Li-Ionen Akku, Spannung 3,85 Volt Kapazität 1850mAh, 7,16Wh

Mit dem Samsung Galaxy Alpha Ersatzakku wird die Leistungsfähigkeit des Galaxy Alpha entscheidend erneuert. Die lange Laufzeit und hohe Leistungsfähigkeit des Samsung Galaxy Alpha Akkus beruht auf den bei der Produktion verwendeten in qualitativer Hinsicht besonders hochwertigen Li-Ionen Batterie. Darüber bietet der Ersatzakku einem Smartphone auch wirksamen Schutz gegen Überladung und Kurzschluss. Für das Laden des Ersatzakkus kann das bisher für das Samsung Galaxy Alpha verwendete Ladegerät problemlos weiter genutzt werden.

Mein Eindruck:

Der Ersatzakku wurde uns in einem Blisterumschlag gut verpackt und fix über Amazon geliefert. Der Akku selbst befand sich in einer kleinen Papiertüte, die auf der Rückseite mit Sicherheitshinweisen versehen war, die sich ebenso auf dem Akku selbst aufgedruckt finden. Unter anderem soll man den Akku nicht mit einem Hammer oder Schraubendreher malträtieren, ihn nicht ins Feuer werfen und ihn keinen zu hohen oder zu niedrigen Temperaturen aussetzen – hatte ich jetzt auch nicht unbedingt vor.

Das Einsetzen des Akkus in mein Smartphone hat völlig problemlos funktioniert:

Der Akku war nach dem ersten Einsetzen – laut Anzeige – etwa zu 30% geladen. Ich habe ihn voll aufgeladen und nun hält mein Smartphone wieder deutlich länger durch. Einen Vergleich zu einem Originalakku kann ich leider nicht anstellen, denn ich habe mein Phone gebraucht mit einem Ersatzakku übernommen. Dieser hatte aber zuletzt deutliche Alterungserscheinungen. Ich habe das Handy mindestens zweimal am Tag aufgeladen. Jetzt komme ich mit einer Ladung über den Tag.

Den Preis von aktuell 9,99 € (Amazon) finde ich in Ordnung. Übrigens gibt es von ICHEKEY auch Akkus für diverse andere Handymodelle (unter dem obigen Link insbesondere für Samsung Handys). Bestimmt ist auch Eures dabei.

Meine Bewertung:

Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt.

Erinnert Ihr Euch noch an meinen Test VITA Cola Original vs. VITA Cola Pur? Das ist schon ganze zwei Jahre her. Jetzt dürfen wir erneut für VITA testen und zwar die 5 Limonaden: die Klassiker Orange und Zitrone sowie die exotischeren Sorten Exotic (Mandarine-Mango), Caribic (Orange-Guave) und Brazil (Citrus-Mix). Wir haben einen Kasten mit jeweils zwei Flaschen jeder Geschmacksrichtung erhalten, dazu zwei große Gläser und ein Kärtchen mit einem Anstecker (auf der Rückseite der Karte und leider im Bild nicht zu sehen).

Das verspricht VITA:

Vita Orange
Orangiger geht’s nicht: Mit dem Extra-Kick Orangensaft löscht VITA Orange den Durst auf die orangige Art und Weise.

Vita Zitrone
Sauer macht lustig: Mit dem Extra-Kick Zitronensaft ist die VITA Zitrone genauso wild erfrischend wie die VITA COLA – dabei aber einmalig zitronig!

Vita Exotic
Ein Tick Exotik: Mit dem fruchtigen Mix aus saftigen Mandarinen und tropischer Mango ist VITA Exotic einfach zweifach erfrischend.

Vita Caribic
Voll Frucht und voll karibisch! VITA Caribic vereint saftige Orange und karibische Guave zu einem einmaligen Limonaden-Erlebnis.

Vita Brazil
Hier tanzen die Früchte Samba! Mit ihrem temperamentvollen Citrus-Mix aus erfrischender Limette, sonnenverwöhnter Zitrone und saftiger Grapefruit ist die VITA Brazil in Sachen Limonade ein Sommer-Hit fürs ganze Jahr.

Unser Eindruck:

Während wir sonst eher Saftschorle trinken, sind wir in diesem Jahr irgendwie den Limonaden verfallen, was wohl nicht zuletzt an unserem Test der ViO BiO LiMO gelegen haben dürfte. Der Test der Limonaden von VITA kam uns daher wie gerufen.

Die Limos von VITA sind in stabile Mehrwegplastikflaschen mit jeweils einem Liter Fassungsvermögen abgefüllt. Die Flaschen haben alle einen roten Deckel. Farblich sind die Limonaden – wie Ihr sehen könnt – gut auf die jeweilige Geschmacksrichtung abgestimmt.

Geschmeckt haben uns alle fünf Varianten. Sie sind schön fruchtig und die Früchte sind jeweils gut aufeinander abgestimmt. Besonders die Sorte Brazil mit Zitrone, Limette und Grapefruit ist sehr erfrischend.

Allerdings sind die Limos für unseren Geschmack fast schon ein bißchen zu süß. Die Limos enthalten zwischen 8,8 g (Caribic) und 11 g (Brazil) Zucker je 100 ml. Auch Fruchtsäfte kommen auf diesen Zuckergehalt. Allerdings verdünnen wir diese regelmäßig zu Schorle. Dass man seinen Flüssigkeitsbedarf nicht ausschließlich über süße Limonaden decken sollte, ist aber ja vermutlich ohnehin jedem klar.

Die Limos eignen sich durch ihren fruchtigen Geschmack bestimmt auch prima zur Herstellung von Mixgetränken. Wir sind allerdings eher die Puristen: wenn schon Limo, dann nur Limo.

Unser Vorrat neigt sich leider schon dem Ende zu. Wenn Ihr Limonaden mögt, ist das fruchtige Quintett von VITA bestimmt genau das Richtige für Euch. Welche ist Eure Lieblingssorte?

Unsere Bewertung:

Die Produkte wurden uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

In den letzten Tagen war es recht still auf dem Blog: wir waren im Urlaub in einer schnuckeligen Ferienwohnung in der Nähe unserer früheren zweiten Heimat, der wunderschönen Dreiflüssestadt Passau. Die Lütte wollte gerne einmal sehen, wo Mama und Papa früher gewöhnt haben. Diesen Wunsch haben wir ihr natürlich sehr gerne erfüllt. Schön war’s!

Während wir weg waren, ist die brandnooz Box für Juli bei uns eingetroffen, die wir heute gleich ausgepackt haben. Ich liefere Euch hiermit meinen Bericht nach.

Das war alles drin:

Birkel Nudel-Inspiration „Chili-Knoblauch-Spaghetti“ (350 g, 1,59 €, Launch: April 2017): Tochter motzt: „Das ist bestimmt scharf!“ Der Papa meint: „So etwas brauche ich nicht! Warum können es nicht normale Nudeln sein?“ Ich finde die Idee ganz gut und hoffe nur, dass die Nudeln nicht zu scharf sind.

Brandt Müslis Kakao + Quinoa (105 g, 1,49 €, Launch: Mai 2017): Etwas für mich. Die Müslis nehme ich gerne mit zum Knabbern auf die Arbeit. Muss mich nur beherrschen, die Tüte nicht auf einmal leerzufuttern.

Müller’s Mühle Popcorn (500 g, 1,09 €): Ich freue mich schon darauf, mit meinem Mäuschen Popcorn selbst zu machen. Vielleicht auch zum Kindergeburtstag? Meine Oma hatte früher eine tolle Geschichte dazu über einen alten, traurigen Indianergroßvater, der erst durch das Ploppen des Popcorns sein Lachen wiederfand. Ich muss mal in meinem Gedächtnis kramen, wie die Geschichte genau ging!

Pfanner iceTea Gefüllte Bonbons von Kaiser „Pfirsisch“ (90 g, 1,59 €, Launch: April 2017): Eistee ist eigentlich nicht so mein Ding, weil in den fertigen Produkten meist viel Süßstoff enthalten ist. Aber die Bonbonvariante könnte sich als ganz schmackhaft erweisen.

MAOAM Crazy Roxx (175 g, 0,99 €, Launch: Juli 2017): Keine Frage: die fruchtigen Kaubonbons sind für die Lütte!

Energy Cake „Schwarzwälder Kirsch“ (125 g, 1,09 €, Launch: April 2017): Der „kompakte Haferflockenriegel“ machte mir einen etwas mitgenommenen Eindruck. Eventuell ist ihm auf der Reise zu uns zu warm geworden. Außerdem scheint er ziemlich massiv zu sein. Nun, wenn der Hunger auf der Arbeit mal zu groß wird, kommt er mir sicher gelegen.

GLÜCK aus Kirschen (230 g, 2,49 €, Launch: Februar 2017): Kirschmarmelade im stylishen Glas – da freut sich unser Frühstückstisch!

Wurzener JumboFlips Barbeque (150 g, 1,09 €, Launch: Mai 2017): Eigentlich ein tolles Produkt für den Papa. Leider reagiert er mittlerweile recht heftig auf Erdnüsse. Dann werde ich die wohl selber essen!

TROPICAI King Coconut Water „Pur“ (350 ml, 2,49 €, Launch: Juli 2016): Warum? Das Kokoswasser war doch schon einmal in einer Box – und ich fand es damals schon furchtbar. Wer trinkt denn freiwillig so eine Plörre?!?

Berioo Superfood-Drink Green „Weizengras & Rote Beete“: Ich habe den Alkohol abgewählt und denke mal, dass es sich hier um ein Ersatzprodukt handelt, weil ich es auf dem Beileger nicht finden kann. Nach meinen bisherigen Erfahrungen mit derartigen grünen Drinks bin ich vorsichtig geworden – so vorsichtig, dass ich mich eigentlich gar nicht mehr so recht daran herantraue…

Cavatini Hugo Free (0,75 l, 1,99 €, Launch: Mai 2017): Die alkoholfreie Variante des Hugo, der sich in der alkoholhaltigen Box befindet. Ehrlich gesagt finde ich es nicht so prall, „alkoholfreie Alkoholika“ in die Box zu packen, wenn man Alkohol abgewählt hat. Ein leckerer Saft wäre da die bessere Wahl (oder auch die Ahoj-Brause Limo, welche als Zusatzprodukt in der goodnooz Box drin war).

Mein Eindruck:

Auch dieses Mal war die Box relativ süßigkeitenlastig. Für die Getränke habe ich ehrlich gesagt keine Verwendung. Ich werde wohl so einiges weitergeben. Ich denke darüber nach, mein Abo zu beenden und mich eher auf die Themenboxen zu konzentrieren – die finde ich nach wie vor toll. Übrigens: aktuell befinden sich in den Boxen ja stets Gewinncodes, die man online einlösen kann. Ich habe einen Rabattcoupon für die Bella Italia Box gewonnen – die aber leider schon ausverkauft ist 🙁

Meine Bewertung:

Ich habe die Box zu einem vergünstigten Preis erworben.

brandnooz Box Abo

Es wird mal wieder Zeit für eine Buchvorstellung. Über testberichte.reviews habe ich das Buch „Spielend Gitarre Lernen: Die große Anfänger-Gitarrenschule“ von Thomas Leisen vorstellen. Das Buch ist im Verlag jenschmedia erschienen. Es hat 104 Seiten, eine sehr praktische Spiralbindung und kommt zusammen mit einer DVD und einem kleinen roten Plektrum. Es kostet 19,90 €.

Worum geht es?

„Spielend Gitarre Lernen“ ist ein Anfänger-Gitarrenkurs, bestehend aus Workbook & DVD. Ein Unterrichtskonzept, das echtem Gitarrenunterricht so nahe wie möglich kommt: Zu den einzelnen Übungsabschnitten im Buch gibt es passende Unterrichtsvideos, in denen die Inhalte detailiert erklärt, gezeigt und vorgespielt werden. Dabei werden Zusammenhänge erläutert und Abläufe sowie Bewegungen im Split-Screen-Verfahren mit bis zu drei verschiedenen Kameraeinstellungen verdeutlicht.

Von Null an vermittelt „Spielend Gitarre Lernen“ Kenntnisse und Fertigkeiten für die kreative Liedbegleitung auf der Gitarre. In einem ausgewogenen Verhältnis von Theorie und Praxis sind die Unterrichtseinheiten rund um acht bekannte Songs aufgebaut in in kleine sowie überschaubare Abschnitte unterteilt. Dabei sind die Lerninhalte so strukturiert, dass nicht nur Anfänger, sondern auch Gitarrenschüler, die bereits über etwas Spielerfahrung verfügen, einen idealen Einstieg finden.

Mit mehr als 8 Stunden Unterrichtsvideo auf der beiliegenden DVD ist „Spielend Gitarre Lernen“ eines der umfangreichsten Gitarrenlehrwerke für Anfänger.

Mein Eindruck:

Schon als Kind wollte ich sooo gerne Gitarrespielen lernen – hat leider nicht geklappt. Vor einigen Jahren habe ich mir dann eine Gitarre gekauft. Mein Schätzchen ist schwarz (und ja: sie ist :

Außerdem hatte ich einen Klassiker der Gitarrenlehrbücher erworben: Peter Busch’s Gitarrenbuch, welches zusammen mit einer Audio-CD und einer DVD verkauft wird. Ich habe mich einigermaßen enthusiastisch an’s Werk gemacht, bin jedoch spätestens am „F“-Griff gescheitert. Meine Finger sind irgendwie zu klein dafür?!? Die Audio-CD und die DVD hatten mich irgendwie auch nicht so richtig angesprochen.

Nun starte ich also den zweiten Versuch. Bei „Spielend Gitarre Lernen“ merkt man den Filmen der DVD sofort an, dass der Kurs speziell als Videokurs konzipiert ist. Die Filmsequenzen sind übersichtlich in Themen gegliedert. Jedem Tutorial ist eine Überschrift vorangestellt. Sodann wird langsam und daher besonders gut verständlich der Lerninhalt vermittelt. Mit dabei ist natürlich immer die Gitarre. Häufig wird im Splitscreen der wesentliche Aspekt vergrößert dargestellt, z.B. der richtige Sitz der Finger auf dem Griffbrett. Der Visualisierung dienen dabei auch Einblendungen der Notation.

Erklärt wird nicht nur, wie man es richtig macht, sondern auch, welche Fehler typischerweise passieren und wie man sie vermeiden kann.

Das Workbook stellt die Unterrichtsthemen in Textform dar. Es könnte sicherlich als eigenständiges Lehrbuch herhalten, enthält aber natürlich jeweils Verweise auf das dazugehörige Videotutorial. Die Spiralbindung sorgt dafür, dass das Workbook leicht handhabbar ist.

Ich bin zwar an sich eher Oldschool und lese lieber, als dass ich mir Videos ansehe. Aber bei allem handwerklichen haben Filme doch ihren Sinn, wie ich schon beim Nähen festgestellt habe, wo ich doch auch ganz gerne auf Youtube zurückgreife. Für das Erlernen eines Instruments gilt dasselbe: man muss es sehen und hören, damit man es gut nachahmen kann. Und die Tutorials von „Spielend Gitarre lernen“ sind weder oberlehrerhaft noch peinlich, sondern wirklich informativ. Da macht es einfach Spaß, mitzumachen und so langsam die eigenen Fortschritte zu erleben.

Das Erlernen verschiedener Akkorde und Spieltechniken erfolgt übrigens anhand bekannter und beliebter „Gitarrensongs“, wie „Scarborough Fair“, „Amazing Grace“, „The House of the rising Sun“ und natürlich „Whiskey in the Jar“.

Für nur 19,90 € bekommt man mit diesem Set aus Videotutorial und Workbook einen sehr guten Einstieg in das Gitarrespiel. Nur das Üben, das kann einem keiner abnehmen 🙂 Ich habe jetzt auch wieder Lust bekommen, ein wenig zu klimpern – und vielleicht schaffe ich ja doch noch irgendwann ein einigermaßen anhörbares Ergebnis.

Meine Bewertung:

Das Buch wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.

Dass man mit den Produkten von Avery Zweckform Etiketten leicht gestalten und drucken kann, habe ich Euch ja schon so einige Male berichtet. Mit den My Design Kreativprodukten geht aber noch viel mehr. Zum Beispiel mit den Textilfolien für helle Textilien. Diese durften wir ausprobieren und habe dafür ein Musterset mit zwei Folien erhalten.

Das verspricht Avery Zweckform:

Endlich einmal ein originelles Geschenk! Designen Sie doch Ihr eigenes T-Shirt für Freunde und Familie. Suchen Sie sich ein tolles Foto, einen witzigen Spruch oder ein cooles Bild! Gewünschtes Motiv einfach am PC gestalten und mit einem Inkjet-Drucker bedrucken. Sie können mit unserer Textilfolie natürlich nicht nur T-Shirts, sondern auch Kopfkissen, Schürzen, Tischdecken, Babystrampler usw. bedrucken. Die Avery Zweckform Transferfolie eignet sich für alle Baumwolltextilien in weiß oder hellen Pastelltönen. Die 5 Folien sind nach dem Aufbügeln waschmaschinenfest bei 30°C.

Unser Eindruck:

Töchterchen ist gerade für eine Woche mit Oma und Opa im Urlaub. So habe ich Zeit, ein wenig kreativ zu werden. Mein Plan: ich gestalte zwei T-Shirts im Partnerlook für die Lütte und mich und überrasche sie damit, wenn sie zurück kommt.

Ich selbst hatte noch einfache T-Shirts aus dem Limango-Deal vor einiger Zeit im Schrank, darunter ein sonnengelbes Fruit of the loom-Shirt. Meiner Tochter habe ich ein solches über Amazon geordert. Da sie recht groß für ihr Alter ist und schon die Größe 122 trägt, habe ich 128 geordert. Dieses Shirt fiel allerdings ziemlich groß aus. Um genau zu sein: es ist exakt genauso groß wie das Shirt in Größe L (!), welches ich für mich gekauft hatte. Das Ergebnis: der Tochter wird es zu groß sein und mir ist mein Shirt eigentlich ein wenig zu klein. Nunja, das nur am Rande.

Sonnengelb ist auch nicht unbedingt ein heller Pastellton, wie er für die Textilfolie empfohlen wird. Aber ich fand die Farbe schön und wenn der Druck nicht ganz die Ausgangsfarbe behält, ist das halb so wild. Es gibt übrigens auch spezielle Transferfolien für dunkle Farben.

Zunächst einmal habe ich am PC die Vorlage gestaltet. Avery Zweckform stellt dafür einen Konfigurator mit kostenlosen Vorlagen zur Verfügung. Natürlich kann man auch eigene Bilder verwenden und seiner Kreativität freien Lauf lassen. Da sich meine eigene Kreativität in Grenzen hält, habe ich mich schlicht aus dem reichhaltigen Grafikangebot von Avery bedient und mich für eine kleine lila Eule entschieden.

Das Motiv habe ich via Acrobat Reader über unseren Drucker ausgedruckt. Es empfiehlt sich ein Probedruck auf normalem Papier, damit man die Positionierung des Motivs erst noch einmal prüfen kann. Das hat sich bei mir ausgezahlt, denn zuerst waren die Druckereinstellungen nicht ganz korrekt. Ohne Probedruck hätte ich eine Folie in den Sand gesetzt.

Nach dem Ausdrucken sah das Ganze bei mir so aus:

Die Motive müssen dann noch ausgeschnitten werden. Ich habe einen kleinen weißen Rand stehen gelassen:

Das Aufbügeln soll man auf einem harten Untergrund erledigen und ausdrücklich nicht auf einem Bügelbrett, weil dieses mit einem entsprechenden Bezug zu weich ist und nicht genug Druck ausgeübt werden kann. Ich habe unseren uralten Gartenklapptisch aufgebaut, den ich schon zig Mal wegwerfen wollte, weil die Platte vollständig verquollen ist und die Beine verrostet sind. Aber hier war er doch wieder einmal nützlich. Ich habe die Platte mit einer alten Tischdecke abgedeckt, die ich zur Vermeidung von Faltenbildung glatt gebügelt habe.

Nun habe ich die Folie mit dem Bild nach unten auf dem T-Shirt positioniert und mit dem auf heißeste Stufe vorgeheizten Bügeleisen das Bild zunächst fixiert und dann mit viel Druck festgebügelt. Dabei habe ich besonders darauf geachtet, Ecken gut zu befestigen. Zum Glück ist mein Motiv nicht so kleinteilig.

Ich habe etwa 1,5 Minuten gebügelt. Dann begann das Trägerpapier braun zu werden, obwohl ich das Bügeleisen immer fleißig bewegt habe:

Ich habe das Shirt dann zwei Minuten auskühlen lassen und das Trägerpapier vorsichtig entfernt. Dies ging prima und problemlos. Das Ergebnis seht Ihr hier:

Dann habe ich ebenso das Motiv auf das zweite Shirt aufgebracht und schon ist der Partnerlook fertig:

Ich bin mir sicher, die Lütte wird sich wie Bolle freuen!

Damit das Ergebnis möglichst lange hält, soll man die Shirts zunächst waschen und dann das Motiv noch einmal mit Backpapier festbügeln. Letzteres wird nach jeder Wäsche empfohlen. In den Trockner sollten die guten Stücke natürlich nicht wandern, aber da kommen mir eh keine bedruckten Sachen rein.

Die T-Shirt-Gestaltung hat sehr gut und schnell funktioniert und mit dem Ergebnis bin ich zufrieden.

Unsere Bewertung:

Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt.