Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma NIVEA Men.*

Überraschend ist uns eine Flasche NIVEA Men Bartöl mit 75 ml Inhalt ins Haus geflattert. Da in meinem direkten Umfeld keine Bartträger aufzutreiben sind und ich meinen Damenbart nicht mit Öl pflege, beschränke ich mich an dieser Stelle mal ausnahmsweise darauf, Euch dieses neue Produkt anhand der Herstellerangaben vorzustellen. Soviel kann ich Euch allerdings verraten: der Geruch ist ganz lecker: in meiner Nase relativ blumig, was mich bei einem Bartöl eher überrascht, aber vielleicht riecht es „am Mann“ ganz anders? Da müsst Ihr Euch leider ein eigenes Bild machen.

Das verspricht der Hersteller:

Mit dem neuen NIVEA Men Bartöl können Männer ihren Gesichtsschmuck mit Hingabe pflegen und sich über einen angenehm glänzenden, weichen Bart und eine gepflegte, gesunde Haut freuen.

Die Formel mit natürlichem Klettenwurzel-Extrakt ist perfekt auf die Bedürfnisse moderner Bartträger abgestimmt: sie nährt das Barthaar und macht es geschmeidig, die Gesichtshaut unter dem Bart wird vor Irritationen und Juckreiz geschützt.

Die Anwendung ist sehr einfach: Den Bart wie gewohnt reinigen – ein mildes Shampoo ist ideal. Dann einige Tropfen NIVEA Men Bartöl in die Handflächen geben und in das Barthaar und die Gesichtshaut im Bartbereich einmassieren, nicht ausspülen. Wie viel Öl man benötigt, hängt von der individuellen Bartlänge ab. Nun noch mit den Fingern, einem Kamm oder der Bartbürste durchfahren, fertig. Das Bartöl zieht schnell ein, ohne ein klebriges Gefühl zu hinterlassen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Das sanft duftende NIVEA Men Bartöl verleiht dem Bart einen seidigen Glanz und macht ihn spürbar geschmeidiger – für einen gepflegten Auftritt. Und auch die Haut fühlt sich angenehm weich und gesund an, Juckreiz wird spürbar gemindert. Das beste Ergebnis erzielt man bei regelmäßiger Anwendung.

Das Bartöl ist ab dem 01.10.2017 für 5,99 € (UVP) erhältlich.

Was sagen Eure Bartträger zu dem Öl? Schon ausprobiert? Funktioniert es? Ist es empfehlenswert? Ich bin auf Eure Meinung gespannt!

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Linkt führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma Kneipp .*

Das Jahr geht deutlich seinem Ende entgegen – die jährliche Herbstpost von Kneipp Familie ist uns ins Haus geflattert. Dieses Mal konnte man im Vorfeld über den Newsletter abstimmen, welches Produkt zum Testen enthalten sein soll. Einerseits ist es ja schön, wenn man die Wahl hat, andererseits lasse ich mich auch gern überraschen und die Abstimmung war doch ein kleiner Spoiler.

Egal, wir freuen uns dennoch über:

  • Kneipp Badekristalle „Viel Glück“ mit Glücksklee und Sternfrucht
  • Kneipp Rücken- und Nackenbalsam mit Teufelskralle
  • einen Gutschein für eine Gratisdusche für den Onlineshop (Mindestbestellwert allerdings wie immer 20,00 €)

Ich freue mich schon darauf, im Glück zu baden – und zwar alleine. Mit der Lütten zusammen in der Badewanne plantschen funktioniert ja schon lange nicht mehr. Dafür ist mein Mädchen mittlerweile viel zu groß.

Meinem GöGa wird sicherlich der Balsam guttun, denn er hat leider recht häufig „Rücken“.

*Die Produkte wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Linkt führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma Huellegestalten.de.*

Individuell gestaltete Dinge sind ja immer wieder eine hübsche Sache – sei es für sich selbst oder als Geschenk. Im Webshop Huellegestalten.de könnte Ihr Handyhüllen oder iPhonehüllen selbst gestalten. Wir durften den Shop ausprobieren.

Der Shop stellt sich vor:

Im Jahr 2009 war Hüllegestalten.de einer der ersten Anbieter von personalisierten Handyhüllen in den Niederlanden. Im Laufe der Jahre haben wir unsere Technik so perfektioniert, dass du eine schöne Handyhülle zu einem vernünftigen Preis bekommst. Wir wissen, dass unsere Kunden eine Handyhülle möglichst unkompliziert selbst gestalten möchten und diese möglichst schnell nach Hause geliefert haben wollen. Daher ist es unser Ziel, dir die Möglichkeit zu bieten, dein Lieblingsfoto auf eine schöne Hülle zu drucken – und das zu einem niedrigen Preis!

Unser Eindruck:

Im Webshop kann man genau das tun, was der Name verspricht: für alle möglichen Handytypen Fotohüllen mit eigenen Fotos erstellen. Das geht im Prinzip ganz einfach: man sucht sich den Typ seines Handys per Dropdown-Menü aus. Im Angebot sind gängige Modelle von Apple, Samsung, Huawai, Sony, LG, HTC und BQ.

Wir verfügen nicht über die allerneuesten Geräte und für mein Galaxy Alpha bin ich nicht fündig geworden. Aber immerhin: das Galaxy S4, welches mein GöGa in Benutzung hat, ist verzeichnet.

Nun muss man sich für eine Hüllenart entscheiden. Es gibt: 3D Hardcase, Flipcase, Silikonhülle, Hardcase.

Leider habe ich mein Samsung Galaxy Alpha nicht im Shop gefunden. Aber für das S4 meines GöGa sind wir fündig geworden – auch wenn das Modell nicht mehr topaktuell ist. Gewünscht war ein Flipcase. Ich habe unser aktuelle Lieblingsfoto unseres Lieblingsfotomotivs hochgeladen und dieses auf dem schematischen Bild der späteren Hülle ordentlich positioniert. Ich hätte auch noch Text hinzufügen können, wovon ich aber abgesehen habe.

Nun brauchte ich die fertig gestaltete Hülle nur noch in den Warenkorb schicken, meine Daten eingeben – und ab ging die Bestellung. Ach ja, bei den Versandoptionen konnte man auswählen zwischen „Sendungsverfolgung (GLS)“, „Abholversand (UPS)“ und „Expressversand (UPS)“. Das hat sich mir nicht so ganz erschlossen. Insbesondere war mir unklar, was eigentlich unter „Abholversand“ zu verstehen ist. Und Sendungsverfolgung gibt es doch bei beiden Anbietern? Naja, ich hatte mich für die letzte Variante entschieden.

Am 09.10. habe ich bestellt, am 10.10. erhielt ich die Versandbestätigung. Zugestellt wurde am 12.10.

Die Hülle ist prima geworden:

Das Foto ist gut positioniert und das Druckbild klar und scharf. Die Hülle ist wertig. Sie verfügt über einen Magnetverschluss an der Seite und sogar einige Steckfächer für diverse Karten:

Das Handy meines GöGa passt problemlos. Die Rückseite hat eine „Sollklappstelle“:

So kann man das Handy aufgeklappt aufstellen:

Die Hülle schützt das Handy ordentlich. Nur die Angewohnheit meines GöGa, das Handy in die Hosentasche zu stecken, verträgt sich nicht so ganz mit dem Druck: die Jeans färbt auf die hellen Druckstellen etwas ab. Da kann aber der Anbieter nix dafür – man sollte halt sein Smartphone nicht unbedingt in der Gesäßtasche mit sich herumtragen.

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Linkt führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma brandnooz .*

Die CoolBox war dieses Mal leider eine HotBox 😥

Ihr wisst ja, dass die CoolBox unsere absolute Lieblingsbox ist. Entsprechend doll hatte ich mich schon auf sie gefreut – leid zu früh. Dass sich die Auslieferung per se um einen Tag verschob, weil wegen des Sturms Xavier ein Produkt nicht rechtzeitig geliefert worden war, fand ich selbstverständlich nicht weiter tragisch. Am Dienstag erhielt ich dann eine Mail, welche mir die Box für den Mittwoch ankündigte. Weil da keiner von uns zu Hause war, gab ich einen Wunschnachbarn an, damit das Paket ja nicht im Paketshop landet. Aber: am Mittwoch kam keine Box. Sie war noch nicht einmal bis in das Zielpaketzentrum vorgedrungen.

Am Donnerstag morgen erhielt ich eine neue Ankündigung. Nun sollte die Box am Donnerstag kommen. Zwischenzeitlich war sie im Zielpaketzentrum bearbeitet worden – nur bis in das Zustellfahrzeug schaffte sie es nicht 🙁

Am Freitag Mittag erhielt ich ein Paket von brandnooz. Darin jedoch: das Leicht&Cross-Testpaket, welches wie donnerstags angekündigt freitags geliefert wurde. Erst um 10.00 Uhr – da war das Leicht&Cross-Paket schon da – wurde die CoolBox doch noch in ein Zustellfahrzeug gepackt. Ich wartete – und sah irgendwann im Sendungsverlauf, dass am Nachmittag ein Zustellversuch erfolglos gewesen sei. Wir waren aber da gewesen! Ob der DHL-Mann versucht hat, bei meinem – für Mittwoch benannten – Wunschnachbarn zuzustellen? Ich weiß es nicht.

Erst am Samstag traf nun das Paket bei uns ein. Vier Tage nach Versand, was bedeutet, dass man die Sachen eigentlich nicht mehr verzehren soll 😥  Ich habe eine Mail an brandnooz geschrieben. Mal sehen, was die sagen.

In der Zwischenzeit zeige ich Euch trotzdem mal, was eigentlich alles drin war in der Box:

  • Hilcona Tortelli Pesto Basilico (250 g, 2,69 €, Launch: Oktober 2017): Pasta geht bei uns ja immer und diese frische Variante sieht auch sehr lecker aus.
  • Kerrygold Original Irische Kräuter-Butter (150g, 1,09 €, Launch: Juli 2013): kein brandaktuelles Produkt, aber doch ein Klassiker, für den sich stets eine Verwendung findet. Und viel leckerer als diese merkwürdige Ersatzpampe, die wir neulich getestet haben.
  • Müller Joghurt mit der Ecke Müsli „Knusper Müsli“ (150g, 0,59 €, Launch: September 2016): Diesen Joghurt habe ich schon das eine oder andere Mal probiert und er ist ganz schmackhaft.
  • Müller Joghurt mit der Ecke Müsli „Haselnuss Roasted“ (150g, 0,59 €, Launch: September 2016): Diese Sorte kenne ich noch gar nicht. Klingt aber auch ziemlich gut, zumal ich Nüsse gerne esse.
  • Müller Joghurt mit der Ecke Müsli „Double Chocolate“ (150g, 0,59 €, Launch: September 2017): Schoki! Im Doppelpack! – Ja, gerne mehr davon!
  • Primello Chese’n Cake Mandarine (80g, 1,19 €, Launch: August 2017): Kuchen to go – einschließlich einem kleinen „Plastikgöffel“. Was es nicht so alles gibt. Zum Glück ist das Stück recht klein. Das ist bestimmt eine ordentliche Kalorienbombe!
  • Söbbeke Bio Joghurt „Mango Mousse“ (400g, 1,49 €, Launch: Mai 2017): Ich liebe die Joghurts von Söbbeke. Die schmecken ganz wunderbar fruchtig.
  • Bonduelle Suppe „Paprika & Tomate“ (460 ml, 2,99 €, Launch: September 2017); Dienstag ist mein Suppentag. Wenn ich vom Zumba komme und der Rest der Familie schon zu Abend gegessen hat, mache ich mir eine schnelle Suppe. Hierfür ist die Bondulle Suppe perfekt.
  • MILRAM Rügener (125g, 1,99 €, Launch: März 2017): Die Sorte kenne ich noch gar nicht. Sieht recht kräftig aus. Bin gespannt.
  • MILRAM Küstenkäse (125g, 1,99 €, Launch: März 2017): Auch diese Sorte habe ich noch nicht probiert. Sie soll sich zum Überbacken eignen. Das hört sich doch gut an.
  • Popp Süßkartoffel (450g, 2,79 €, Launch: September 2017): So langsam kommt die Süßkartoffel im Mainstream an. Wir schwören ja schon lange darauf. Ob diese fertige Variante der Ofenkartoffel, die auch für die Mikrowelle geeignet sein soll, funktioniert? Ich lasse mich überraschen.
  • Danone Actimel „Limette Ingwer“ (8x100g, 2,69 €, Launch: September 2017): So gerne ich mit Ingwer koche, in Trinkjoghurts ist mir der Geschmack meist nichts. Zu scharf und alles überdeckend. Ich werde aber dem Actimel zumindest einmal eine Chance geben.

Eigentlich eine tolle Box mit einem breit gefächerten Inhalt. Das Motto: „Für Kids, Mama und Daddy Cool!“, trifft es eigentlich ganz gut. Wenn nur diese Probleme bei der Lieferung nicht gewesen wären … (die natürlich bei der Boxenbewertung außen vor bleiben).

Unsere Bewertung:

*Der Linkt führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag enthält Werbung für die Firma JillyMode.*

Ein Sommertag mitten im Oktober – aber ich habe schon einmal vorsorglich eine Wintermütze getestet. 🙂

Das verspricht der Verkäufer (zitiert nach der Amazon-Seite):

Feminin und selbstbewusst präsentiert sich diese wunderschöne Mütze

Das leichte Stretchmaterial macht das Schal zu einem angenehmen Begleiter für den Herbst und Winter

Details:
– Top Design
– wunderschöne Muster
– passend zu Herbst und Winter

Innen gefüttert

Maß:
MZ01: 28cm Lang

Material: 100% Viskose

Pflegehinweis:
Handwaschen

Unser Eindruck:

JillyMode bietet eine große Auswahl verschiedener Mützenmodelle an: mit oder ohne Bommel, gefüttert oder ungefüttert. Da fällt die Wahl nicht leicht. Ich habe mich für eine Strickmütze in der Farbe Taupe entschieden.

Die Mütze besteht außen aus Strickgewebe in Flechtoptik. Innen ist sie mit einem braunen Kunstfell wunderbar warm und weich gefüttert:

Das warme Futter ist im Winter wirklich Gold wert. Was nützt die schönste Strickmütze, wenn man kalte Ohren bekommt, was leider bei ungefütterten Mützen recht schnell passieren kann. Und eine Untermütze finde ich weder cool noch praktisch.

Die Mütze passt mir sehr gut und ist schön groß, womit sie sich gut für einen lässigen Look eignet. Sie trägt sich angenehm und sitzt weder zu locker noch zu straff. Und sie ist aktuell für schlanke 11,99 € (Amazon) zu haben – das ist doch ein wahres Schnäppchen!

Unsere Bewertung:

*Das Produkt wurde uns rabattiert zur Verfügung gestellt. Der Linkt führt zur Partnerwebseite (kein Affiliate-Link).

Dieser Beitrag beinhaltet Werbung für die Firma Avery Zweckform.*

In den letzten Jahren habe ich Euch schon eine ganze Menge Produkte von Avery Zweckform vorstellen dürfen. Nun darf ich erneut Universaletiketten testen. Das Besondere: es handelt sich dieses Mal um wiederablösbare Etiketten.

Mein Testpaket enthielt:

  • 1 Packung Wiederablösbare Universaletiketten (Format 96×50,8 mm)
  • 1 Bogen Permanent haftende Universaletiketten (Format 70×36 mm)
  • 1 Bogen Wiederablösbare Universaletiketten (Format 45,7×21,2 mm)
  • 1 Bogen wiederablösbare Universaletiketten (Format 96×50,8 mm)
  • 1 „Überraschungsbogen“ mit „Schmunzel-Garantie“

Das verspricht der Hersteller:

  • Top Klebkraft: Haften sicher auf Papier, Karton, Glas und Kunststoffen.
  • Klares Druckbild: Das Etikettenmaterial mit hohem Weißegrad sorgt für eine exzellente Farbtiefe und dank der Top-Tonerverankerung für ein klares Druckbild ohne Verwischen.
  • Druckerdurchlauf TÜV SÜD geprüft: Der hitzebständige Kleber und die Rundum-Sicherheitskante verhindern Rückstände im Drucker und sorgen für einen staufreien Druckerdurchlauf
  • Ideal zur temporären Beschriftung: Haften zuverlässig und lassen sich bei Bedarf wieder ablösen, ohne lästige Kleberückstände zu hinterlassen.
  • Geeignet für Internetmarke: Porto einfach selbst drucken – mit den praktischen Online-Services der Deutschen Post, DHL und Etiketten von Avery Zweckform.

Mein Eindruck:

Seit jeher bin ich mit den Etiketten von Avery Zweckform sehr zufrieden. Ich hatte noch nie einen Stau im Drucker, obwohl ich meist nur einzelne Etiketten drucke und dann denselben Bogen mit bereits entfernten Etiketten mehrfach durch den Drucker laufen lasse (was eigentlich nicht empfohlen wird).

Außerdem mag ich die Vielfalt der Etiketten, die ich auch gerne für Internetbriefmarken benutze. Dass es jetzt auch wiederablösbare Etiketten gibt, sorgt für noch zahlreichere Einsatzmöglichkeiten. Es funktioniert übrigens tatsächlich: selbst von bedrucktem Papier lassen sich die Etiketten rückstandsfrei und ohne Beschädigung des Untergrundes oder des Etikettes ganz leicht wieder ablösen.

Prima ist nicht zuletzt, dass sich in der Verpackung aktuell ganze 30 Bögen Etiketten befinden. Das macht bei den großen wiederablösbaren Etiketten insgesamt 300 Etiketten pro Packung – das braucht eine Weile, bis die aufgebraucht sind!

Nur die fertig bedruckten Etiketten fand ich jetzt nicht sooo lustig. Aber gut, mache ich mir halt meine eigenen witzigen Sticker – ich habe ja genug Material. Und Inspiration findet sich nicht zuletzt im Online Designer, der neuen Online Software Version von Avery Zweckform.

Meine Bewertung:

*Das Produkt wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Link führt zur Partnerwebsite (kein Affiliate-Link).